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Fortbildungsveranstaltung für Ärzt*innen:

„Cannabinoide in kritischen Zeiten: Zwischen psychischer Belastung und Immunmodulation"

 

Donnerstag 25. Februar 2021 um 19:30 Uhr

A C H T U N G ! Der Termin wurde auf 25. März verlegt. Die Uhrzeit bleibt gleich.

Wo: Online als Webinar

Wer: ARGE Cannabis als Medizin / Dr. Kurt Blaas

Weil: Cannaboidmedizin krisensicher ist

 

Programm:

19:00 Web-Zugang zum digitalen Fortbildungsraum

19:30 Beginn der Fortbildung

21:00 Fragen und Diskussion

21:30 Ende

 

Moderator und Vortragender: Dr. Kurt Blaas

 

Die Fortbildung wurde mit 2 DFP Punkten approbiert.

 

Die Teilnahmegebühr für die Fortbildung beträgt 85,-€ und wird der Vereinstätigkeit zugutekommen. Die Gebühr wird im Vorhinein verrechnet, die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Begleichung der Gebühr, spätestens jedoch eine Woche vor der Veranstaltung.

 

Bitte um Überweisung der Teilnahmegebühr an:

ARGE Cannabis als Medizin

IBAN:  AT58 1200 0233 1136 3400

Verwendungszweck: Fortbildung 25. Februar

 

Anmeldung erfolgt unter dem Link: https://www.reglist24.com/fortbildungmaerz

 

 

Die Fortbildung richtet sich an Ärzt*innen aller Fachrichtungen, vor allem aber an Ärzt*innen der Allgemeinmedizin, FÄ für Neurologie/Psychiatrie sowie Internist*innen.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Dr. med. univ. Kurt Blaas (Ärztliche Leitung und Vortragender der Fortbildung)

Mag.a. Aušra Blaas (organisatorische Leitung)

 

Über die Veranstaltung:

 

Ein knappes Jahr der Corona-Pandemie hat die Welt grundlegend verändert. Sogar die medizinischen Abläufe mussten neu aufgesetzt werden. Beinahe alle Fachgruppen verzeichnen zwar einen geringeren Zulauf von Patient*innen, die Beschwerdebilder sind jedoch gravierend.

Diese waren breitgefächert: Akute Belastungsreaktionen, reaktive Depressionen sowie bipolare Störungen. In der zweiten Jahreshälfte sind zudem Patient*innen mit ausgeprägten psychosomatischen Symptomatiken, Polypharmazie sowie Tumorerkrankungen hinzugekommen. Eine Konstante blieb aber auch in der tiefsten Krise aufrecht: Bedarf nach Cannabinoiden.

 

Es sind nicht nur zahlreiche neue Patient*innen hinzugekommen, aber auch bereits uns bekannte Patient*innen lassen die Cannabinoidmedizin nicht aus, ganz im Gegenteil. So zum Beispiel hat sich der Bedarf an THC (Tetrahydrocannabidiol) erhöht. Die Alterspanne der Patient*innen pendelt zwischen Mitte zwanzig und Mitte achtzig.  

 

CBD (Cannabidiol) kann zwar einiges zur Immunmodulation beitragen, wird jedoch von der Patientenschaft nicht so stark nachgefragt wie zu "Blütenzeiten" der CBD-Geschäfte. Als Mediziner möchte ich jedoch sein Potenzial für Pandemie-bezogene Beschwerden aufzeigen. CBD wird zur Reduktion des Angst- und Panikattacken-Syndroms eingesetzt. Es trägt zur Verbesserung der Ein- und Durchschlafqualität bei, es stärkt das Immunsystem und verringert Entzündungsreaktionen bei Bakterien- und Virenbefall. Dabei erweist sich das CBD-Vollextrakt als wesentlich wirkungsvoller als die Monosubstanz.

Mir ist wichtig zu betonen, dass sowohl THC als auch CBD sehr gut mit schulmedizinischen Interventionen verträglich sind.

 

Dr. med. univ. Kurt Blaas

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Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin